Bei Osteoporose/ Wechseljahre



Osteoporose ist eine Erkrankung der Knochen, die derzeit in allen industriellen Ländern stark zunimmt. Diese Zunahme ist v.a. begründet in den Ernährungsgewohnheiten, der fehlenden körperlichen Aktivität und der steigenden Lebenserwartung der Menschen. Bei der Osteoporose kommt es zu einem überdurchschnittlichen Abbau an Knochenmasse, der zu einem "Brüchigwerden" der Knochen führt. Die Folge ist eine erhöhte Bruchgefahr. Zudem kann sich die Wirbelsäule verformen und der sogenannte "Witwenbuckel" entsteht. Diese Verformung hat Auswirkung auf die Körperhaltung und die Muskulatur. Fehlbelastungen können entstehen, die zu Muskelverspannungen und -schmerz führen. Der Verlust an Knochenmasse im Alter ist ein natürlicher Vorgang, der durch verschiedenen Faktoren vermindert werden kann. Dazu zählen eine ausreichende körperliche Aktivität, eine "knochenfreundliche Ernährung" und gegebenenfalls die Einnahme von Hormonpräparaten oder bestimmter Medikamente (auch pflanzlicher Art).


Tipp: